25. Feb. 2018
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Am 25.07.2013 schrieb B.Horn:

Kreisfeuerwehr Celle warnt vor erhöhter Waldbrandgefahr und bittet um Mithilfe

von Olaf Rebmann.

Kreisbrandmeister Dirk Heindorff möchte alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Celle bitten, sich in dieser
sehr extremen Hitzeperiode aufmerksam zu verhalten und offene Feuer zu vermeiden. Durch die anhaltende Hitze sind die Waldbrandgefahr und die Gefahr von Flächenbränden sehr stark angestiegen, da konnten auch die Regenfälle von gestern nicht viel ändern. Im waldreichen Celler Landkreis wird der Waldbrandgefahrenindex bis zum Wochenende wieder bis auf die höchste Stufe 5 steigen und der Grasland-Feuerindex wird sich in den nächsten Tagen auf der Stufe 4 halten.

Nur durch die Mithilfe aller Bürger können Wald- und Flächenbrände verhindert, oder im Ernstfall früh erkannt werden. Schon eine unachtsam weggeworfene Zigarette oder ein abgestelltes Auto auf einer Wiese kann ein Feuer und somit großen Schaden verursachen. Ebenfalls sollte kein offenes Feuer gemacht werden. Sollten sie ein Feuer in Wäldern oder auf Wiesen entdecken, rufen Sie unbedingt den Notruf 112 an und melden Sie den Brand. Dann weisen Sie bitte die anrückenden Einsatzkräfte ein, sodass ein langes Suchen nach den Einsatzstellen und sich eine dadurch ergebene Ausbreitung des Feuers verhindert werden kann. Sollte es zu Erstfällen kommen, sind die Feuerwehren im Landkreis Celle gut gerüstet und stets einsatzbereit.

Eine Unterstützung zur Aufspürung von Wald- und Flächenbranden erhält die Feuerwehr durch das von der Forst installierten und kameragestützten Waldbrandfrüherkennungssystem, welches von Forstwirten überwacht wird, die dann die eventuellen Feuer an die zuständige Feuerwehreinsatzleitstelle weitermelden.

„Eine klare Alternative zum Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes ist dieses System nicht,“ so Kreisbrandmeister Heindorff. „Die Kameras können den Rauch zwar entdecken, aber nicht wie die wendigen Flugzeuge des Feuerwehr-Flugdienstes direkt die Einsatzstelle anfliegen, eine umfangreiche Erkundung durchführen und die anrückenden Feuerwehrfahrzeuge einweisen“, so der Celler Kreisbrandmeister weiter.


Am 09.06.2013 schrieb B.Horn:

Erneute Alarmierung der Kreisfeuerwehrbereitschaft

Nachdem am letzten Freitag die Deichsicherungsmaßnahmen (Deicherhöhung) erfolgreich abgeschlossen waren, konnte die Feuerwehrbereitschaft des Landkreises Celle wieder einrücken.

Doch die Pause hielt nur zwei Tage. Am Sonntag Nachmittag wurde die komplette Bereitschaft für Montag Morgen ins Katastrophengebiet geordert.

Wir werden Sie hier auf auf dem Laufenden halten und wünschen allen Einsatzkräften und freiwilligen Helfern viel Glück und vor allem Erfolg!




Aktueller Stand 10.06.2013

Heute morgen um 9:00 Uhr machte sich die Kreisfeuerwehrbereitschaft wieder auf dem Weg ins Wendland, wo man nach fast zwei Stunden Fahrt am Sammelpunkt Clenze ankam. Dort wurde die Truppe durch den 5. Zug verpflegt. Nach der Verpflegung wurde die Bereitschaft in die Stadt Dannenberg verlegt, wo man auf Einsatzbefehle wartete. Diese kamen am frühen Abend. Tausende Sandsäcke müssen verbaut werden, da das Wasser mittlerweile hinter den Deichen durchdrückt. Voraussichtlich wird die gesamte Nacht durch gearbeitet. Einsatzort ist das Gebiet zwischen Penkewitz und Hitzacker.




Aktueller Stand 11.06.2013

Bei solch großen Ereignissen kommt es immer wieder vor dass sich die Lagen ändern. Statt der befürchteten Nachtschicht konnten die Kräfte gegen 22:00 die Einsatzstelle verlassen und sich in ihrem Quartier einrichten. Untergebracht sind die Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft Celle in dem für die Castortransporte errichtete Containerdorf der Polizei in Dannenberg. Dieses konnte bereits 2006 genutzt werden und bietet mit ihren festen Betten, ausreichender Anzahl an Duschen einen erheblichen Komfortgewinn gegenüber Turnhallen oder Klassenräumen. Nach dem Frühstück am Feuerwehrgerätehaus Dannenberg wird nun gestärkt und hoch motiviert auf weitere Einsatzbefehle gewartet.

Übrigens, wer aufmerksam RTLs Nachtmagazin oder das ZDF MorgenMagazin gesehen hat konnte unsere Truppe erkennen.

Gestern Abend und heute den ganzen Tag wurden sogenannte Kaskaden errichtet, die das durchsickernde Wasser auffangen sollen. Unterstützung erhielten sie durch die Bundeswehr.

Und da Bilder mehr sagen als viele Worte:













Kurzes Video vom NDR mit Bereitschaftsführer Thomas Strothmann: Hinter den Deichen bilden sich Blasen
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/hochwasser2449.html




Aktueller Stand 12.06.2013

Am heutigen Mittag wurde bekannt gegeben, dass die komplette Kreisfeuerwehrbereitschaft Celle wieder in ihre Heimatstandorte einrücken werden. Eine erneute Alarmierung in den nächsten Tagen sei aber nicht ausgeschlossen.







Am 05.06.2013 schrieb T.Beyersdorff:

Hochwassereinsatz im Landkreis Dannenberg


Auch die Ortsfeuerwehr Wietze ist Rahmen der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Celle heute morgen um 06:00 Uhr zum Hochwassereinsatz nach Dannenberg aufgebrochen. Der Alarm ging gestern Abend bei den Feuerwehren ein. Der Landkreis Lüchow - Dannenberg hatte ebenfalls gestern Abend den Katastrophenfall festgestellt und ausgerufen.

Insgesant befinden sich über ein Dutzend Feuerwehrbereitschaften aus dem Bereich der Polizeidirektion Lüneburg (ehemals Regierungsbezirk Lüneburg) auf dem Weg in das Katastrophengebiet.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Bericht von CelleHeute:

http://celleheute.de/rund-160-feuerwehrleute-aus-dem-landkreis-rucken-zum-hochwassereinsatz-an-die-elbe-aus/

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Aktuelles, Stand 06.06.2013:

Nachdem die Celler Feuerwehrbereitschaft gestern am Elbdeich nordwestlich von Dannenberg eingesetzt war hieß es heute
Sandsäcke füllen in der Kiesgrube in Tramm. Bei sommerlichen Temperaturen ist dieses eine anstrengende und schweißtreibende
Aufgabe. Um 18:00 Uhr startet die erste Ablösung aus Celle. Das Personal soll alle 48 Stunden ausgetauscht werden, was einen hohen
Personalbedarf erfordert. Die nächste Ablösung erfolgt dann am Samstag.

Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Celle hat die Aufgabe, einen ca. 3 km langen Deichabschnitt zu sichern und die Deichkrone um
etwa 30 cm zu erhöhen.

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Aktuelles, Stand 07.06.2013:

Am heutigen Freitag vormittag werden Einsatzkräfte der Celler Feuerwehrbereitschaft westlich von Penkefitz zur Deicherhöhung
eingesetzt. Der Deich muss um 40 - 50 cm erhöht werden. Seit Mittwoch morgen sind ständig vier Wietzer Kameraden im Einsatz.
Aus der Gemeinde Wietze sind weiterhin noch Feuerwehrleute aus Jeversen und Hornbostel an der Elbe tätig.


Aktuelles, Stand 07.06.2013, 11:30 Uhr:

Vorerst Einsatzende für die Celler Kreisfeuerwehrbereitschaft

Der Einsatz für die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Celle ist vorerst beendet. Ablösung erfolgt durch Einheiten
aus Nordrhein - Westfalen. Ob ein erneuter Einsatz erfroderlich sein wird, entscheidet die Lage der nächsten Tage.
Im Laufe des Abend werden die Kräfte in ihren Heimatstandorten erwartet.


Am 11.05.2013 schrieb B.Horn:

Wohnhausbrand mit Menschengefährdung in Jeversen



Ein Wohnhausbrand mit Menschengefährdung forderte am frühen Samstagmorgen den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren Jeversen, Hornbostel und Wietze. Die Anwohner, die sich zum Zeitpunkt der Feuerentdeckung noch im Haus befanden, wurden durch Nachbarn geweckt und in Sicherheit gebracht.

Den gesamten Einsatzbericht finden Sie in der Rubrik Einsätze.


Am 09.04.2013 schrieb O.Sevekow:

FeuerFlöhe Wietze absolvieren erstmals Kinderflämmchen




Am 08.04.2013 wurde bei der Kinderfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Wietze erstmals das Kinderflämmchen abgenommen.

Die Kinderflamme ist das Äquivalent zur Jugendflamme der Jugendfeuerwehren für Kinderfeuerwehrmitglieder. Sie besteht aus den Kinderflämmchen 1 bis 4 und der Kinderflamme als Abschluss. Die Kinder müssen verschiedene Aufgaben lösen. Die Schwierigkeit der Aufgaben steigert sich dabei von Flämmchen zu Flämmchen.

14 Kinder übten eifrig beim Kinderfeuerwehrdienst für die Prüfung des Kinderflämmchen 1. Die Abnahme erfolgte am Ende des Dienstes und bestand aus 4 Aufgaben.
Die FeuerFlöhe nannten ihren Namen und ihre vollständige Adresse.
Danach wurde ebenso fehlerfrei die Notrufnummer der Feuerwehr genannt.
Bei der Aufgabe 3 zählten die Kinder die vier Aufgaben der Feuerwehr auf.
Als letze Aufgabe zündeten die Kinderfeuerwehrleute einen Streichholz an und löschten diesen wieder. Dabei müsste die richtige Reihenfolge der Handgriffe eingehalten werden. Außerdem wurde die wichtigste Regel für den Umgang mit Feuer für Kinder genannt: Niemals ohne Erwachsenen!

Alle 14 Kinder absolvierten die Prüfungen fehlerfrei. So konnten alle FeuerFlöhe mit dem Kinderflämmchen 1 ausgezeichnet werden. Zusätzlich zu der Anstecknadel erhielt jedes Kind noch einen Kinderflämmchenausweis in dem alle Prüfungen eingetragen werden.

Wir gratulieren allen erfolgreichen FeuerFlöhen zur bestandenen Prüfung.

Im November wird es die nächste Möglichkeit geben, die Prüfung zur Kinderflamme abzulegen.




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