19. Apr. 2018
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THH1 - Auslaufende Betriebsstoffe aus Baumaschine am 21.10.2016
Datum: 2016-10-21
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 5

Bericht (von T.Beyersdorff):
Am Nachmittag des 21.10.2016 verursachte eine Baumaschine den Einsatz der Wietzer Feuerwehr.

Durch eine Leckage verlor dieses Fahrzeug Öl, welches dann auf die Hunäusstraße lief. Das Öl wurde durch den Verursacher gebunden, die Feuerwehr konzentriere sich dann auf das Auffangen weiterer Betriebsstoffe.

Die Reinigung der Straße übernahm dann eine Fachfirma.

AlarmübungKFB - Vollalarm Kreisfeuerwehrbereitschaft - Waldbrand am 21.10.2016
Datum: 2016-10-21
Dauer: 420 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 5

Bericht (von T.Beyersdorff):
Um 15:17 Uhr erfolgte am Freitag, den 21. Oktober 2016, der Voralarm für die Kreisfeuerwehrbereitschaft (KFB) des Landkreises Celle, welcher die alarmierten Einsatzkräfte der beteiligten Ortsfeuerwehren auf einen anstehenden Einsatz vorbereiten und Führungsstrukturen aufbauen soll.

Die Alarmierungen der gesamten KFB Celle erfolgten dann ca. 20 Minuten später zu einem großem Feuer im Bereich der Gemeinde Faßberg. Weiter wurden Einsatzkräfte von der Bundeswehrfeuerwehr und -Sanitätseinheiten, des öffentlichen Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Firma Maquardt, die ehrenamtlichen Sanitätseinheiten der Johanniter Unfall Hilfe (JUH), des Malteser Hilfsdienstes (MHD), sowie des DRK ebenfalls zum Einsatzort auf dem Bundeswehrflugplatz in Faßberg gerufen.

Umgehend fuhren alle alarmierten Einsatzkräfte das Kasernengelände an und fanden folgende Lagen vor:

Im östlichen Bereich des Bundeswehrflugplatzes Faßberg ist in den frühen Morgenstunden ein Waldbrand ausgebrochen. Seit 09:30 Uhr waren alle umliegenden Freiwilligen Feuerwehren mit der Bundeswehrfeuerwehr dort im Dauereinsatz. Zur Ablösung der eingesetzten Feuerwehrleute wurden dann alle fünf Züge der KFB Celle, sowie die im Katastrophenschutz eingesetzten Hilfsorganisationen und der Rettungsdienst alarmiert.

Durch die immer wieder aufkommenden Ostwinde, droht der Waldbrand das Flugplatzgelände zu erreichen und die anrücken KFB-Einheiten wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Hierzu mussten auch mehrere Wasserentnahmestellen eingerichtet und das Löschwasser zum Einsatzort gefördert werden.

Mit einer massiven Riegelstellung konnte ein Ausbreiten des Feuers auf das Hochsicherheitsgelände der Bundeswehr verhindert werden.

Um die Lage besser beurteilen zu können, wurde ein Hubschrauber des auf dem BW-Flugplatz stationierten Regimentes mit Führungskräften der Bundeswehr und Feuerwehr gestartet. Beim Endanflug auf den Flugplatz stürzte dieser Hubschrauber vom Typ, Bell UH 1D, mit seinen vier Besatzungsmitgliedern im Bereich eines Tanklagers ab.

Sofort wurden hier alle zur Verfügung stehenden Einsatzkräften der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr zum Einsatz gebracht, um den Absturzopfern zu helfen und das sich entwickelnde Feuer zu bekämpfen.

Durch den Waldbrand und dem Hubschrauberabsturz, ereigneten sich noch zwei Verkehrsunfälle mit mehreren beteiligten und hierdurch verletzten Personen. Diese konnten in enger Zusammenarbeit alle eingesetzten Einsatzkräften gerettet, versorgt und abtransportiert werden.

Als letzte Übungslage wurde noch ein Gebäude- und Tankstellenbrand im Bereich des Waldes auf dem Bundeswehrgelände angenommen. Hier mussten die Feuerwehrleute den Tankstellenbrand mit Löschschaum bekämpfen und drei Personen aus dem betroffenen Gebäude retten. Hierbei gingen die Feuerwehreinsatzkräfte unter Atemschutz vor und arbeiteten diese Lage sehr schnell und strukturiert ab.

Um 19:15 Uhr konnte die örtliche Einsatzleitung das Ende der Übung bekannt geben und alle beteiligten Einsatzkräfte und Verletztendarsteller trafen sich zur Verpflegung in der Feuerwache der Bundeswehrflugplatzfeuerwehr Faßberg.

Kreisbrandmeister Volker Prüsse war mit den gezeigten Leistungen aller eingesetzten Einsatzkräfte zufrieden und betonte, „dass gerade die organisationsübergreifende Zusammenarbeit geübt werden sollte und dieses hervorragend geklappt hat“. Er bedankte sich den beteiligten Bundeswehrverantwortlichen um den Kommandanten des Flugplatzes, Oberstleutnant Michael Ser, für ihre gemeinsame Übungsplanung und die Möglichkeit dieses großartige Szenario auf dem Bundeswehrflugplatz durchführen zu dürfen.

Text: Olaf Rebmann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

FeuerWB 1 - Waldbrand am 29.09.2016
Datum: 2016-09-29
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 9

Bericht (von T.Beyersdorff):
Am Mittag des 29.09.2016 wurde die Ortsfeuerwehr Wietze erneut zu einem Waldbrand an der B 214 zwischen Jeversen und Wietze gerufen.

Bei der Einsatzstelle handelte es sich um die selbe wie vor zwei Tagen. Es brannte an mehreren Stellen im Unterholz.

Nach Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte schnell festgestellt werden, dass Kleinlöschgerät nicht ausreichen würde und somit eine Wasserversorgung zur Brandstelle erforderlich war.

Die Feuerwehrleute löschten das Feuer mit einem C-Strahlrohr. Schaummittel wurde ebenfalls eingesetzt.

Die Ortsfeuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und neun Feuerwehrleuten vor Ort.

FeuerWB 1 - Waldbrand am 27.09.2016
Datum: 2016-09-27
Dauer: 180 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 14

Bericht (von B.Pawlak):
Bei spätsommerlich schönem Wetter mussten die Einsatzkräfte der Wietzer Feuerwehr heute einen Waldbrand löschen. Der Brand war in einem Waldstück an der Bundesstraße 214 zwischen Wietze und Jeversen ausgebrochen und gegen 15 Uhr gemeldet worden.
14 Kameradinnen und Kameraden hatten das Feuer mit Hilfe zweier C-Rohre und Feuerpatschen schnell unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich aber einige Zeit hin.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

FeuerB2 - Kellerbrand am 17.09.2016
Datum: 2016-09-17
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 26

Bericht (von B.Pawlak):
Der Brand einer Waschmaschine verursachte in den Abendstunden den Einsatz der Feuerwehren aus Wietze und Wieckenberg.
Das Gerät war aus bisher ungeklärter Ursache im Keller eines Wohnhauses in Brand geraten. Ein Trupp unter Pressluftatmern barg die Maschine aus dem Keller und kontrollierte die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera. Das Wohnhaus wurde anschließend vom Brandrauch befreit.
Die Feuerwehren Wietze und Wieckenberg waren mit sechs Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort.